Classica

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Category: Music  

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02:50:00

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Aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin: "Orlando Paladino" von Joseph Haydn (1732-1809). Musikalische Leitung: René Jacobs - Inszenierung: Nigel Lowery & Amir Hosseinpour. Mit Tom Randle (Orlando), Marlis Petersen (Angelica), Alexandrina Pendatchanska (Alcina), Pietro Spagnoli (Rodomonte), Magnus Staveland (Medoro), Sunhae Im (Eurilla), Victor Torres (Pasquale), Arttu Kataja (Licone/Caronte) und dem Freiburger Barockorchester. "Orlando Paladino" (Der Ritter Roland) wurde 1782 uraufgeführt und danach in ganz Europa gespielt. Die Handlung folgt dem Epos "Orlando furioso" von Ludovico Ariosto aus dem frühen 16. Jahrhundert: Orlando, ein Neffe Karls des Großen, verliebt sich in die chinesische Prinzessin Angelica, die ihn aber zurückweist, da ihr Herz bereits dem einfachen Ritter Medoro gehört. Orlando verfällt dem Wahnsinn und trachtet den Liebenden nach dem Leben. Die Zauberin Alcina muß eingreifen... "Diese Oper gehört zum Besten, was es damals im Musiktheater gab" (Nikolaus Harnoncourt).

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Aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin: "Orlando Paladino" von Joseph Haydn (1732-1809). Musikalische Leitung: René Jacobs - Inszenierung: Nigel Lowery & Amir Hosseinpour. Mit Tom Randle (Orlando), Marlis Petersen (Angelica), Alexandrina Pendatchanska (Alcina), Pietro Spagnoli (Rodomonte), Magnus Staveland (Medoro), Sunhae Im (Eurilla), Victor Torres (Pasquale), Arttu Kataja (Licone/Caronte) und dem Freiburger Barockorchester. "Orlando Paladino" (Der Ritter Roland) wurde 1782 uraufgeführt und danach in ganz Europa gespielt. Die Handlung folgt dem Epos "Orlando furioso" von Ludovico Ariosto aus dem frühen 16. Jahrhundert: Orlando, ein Neffe Karls des Großen, verliebt sich in die chinesische Prinzessin Angelica, die ihn aber zurückweist, da ihr Herz bereits dem einfachen Ritter Medoro gehört. Orlando verfällt dem Wahnsinn und trachtet den Liebenden nach dem Leben. Die Zauberin Alcina muß eingreifen... "Diese Oper gehört zum Besten, was es damals im Musiktheater gab" (Nikolaus Harnoncourt).

01:21:00

01:50-03:11

Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Cleveland Orchestra dirigiert Musikdirektor Franz Welser-Möst das Ensemble und den Star-Solisten Lang Lang in einem Programm um ein Jahrhundert Wiener Musiktraditionen. Der chinesische Pianist, der erstmals im Jahr 2000 mit dem Cleveland Orchestra auf der Bühne des Blossom Music Centers stand, interpretiert hier Mozarts 24. Klavierkonzert. Teil des Konzertprogrammes sind außerdem die Wiener Blut Waltzer, Opus 354 von Johann Strauss, Jr., die "Fantasie" aus R. Strauss' "Die Frau ohne Schatten" und Ravels La Valse. Aufgenommen 2018 in der Severance Hall in Cleveland, Ohio.

01:50-03:11 01:21:00

Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Cleveland Orchestra dirigiert Musikdirektor Franz Welser-Möst das Ensemble und den Star-Solisten Lang Lang in einem Programm um ein Jahrhundert Wiener Musiktraditionen. Der chinesische Pianist, der erstmals im Jahr 2000 mit dem Cleveland Orchestra auf der Bühne des Blossom Music Centers stand, interpretiert hier Mozarts 24. Klavierkonzert. Teil des Konzertprogrammes sind außerdem die Wiener Blut Waltzer, Opus 354 von Johann Strauss, Jr., die "Fantasie" aus R. Strauss' "Die Frau ohne Schatten" und Ravels La Valse. Aufgenommen 2018 in der Severance Hall in Cleveland, Ohio.

00:51:00

03:11-04:03

Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer Performance zweier großartiger Werke: Paganinis 1. Violinkonzert und Brahms dramatischem Sinfonie-Debut, der 1. Sinfonie. Pagaininis Violinkonzert stammt schätzungsweise aus den 1810er Jahren und entstand im Rahmen einer Konzerttour Paganinis, während der er in ganz Italien sein virtuoses Geigenspiel unter Beweis stellte. Das Stück bringt verdeutlicht das außergewöhnliche Können und Geschick Pagaininis und verlangt ebensoviel von seinem Interpreten. In diesem Fall stellt sich Mo Yang, Gewinner des prestigevollen Paganini-Wettbewerbs von 2015, der Herausforderung. Er ist der Solist des Konzertes von 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen.

03:11-04:03 00:51:00

Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer Performance zweier großartiger Werke: Paganinis 1. Violinkonzert und Brahms dramatischem Sinfonie-Debut, der 1. Sinfonie. Pagaininis Violinkonzert stammt schätzungsweise aus den 1810er Jahren und entstand im Rahmen einer Konzerttour Paganinis, während der er in ganz Italien sein virtuoses Geigenspiel unter Beweis stellte. Das Stück bringt verdeutlicht das außergewöhnliche Können und Geschick Pagaininis und verlangt ebensoviel von seinem Interpreten. In diesem Fall stellt sich Mo Yang, Gewinner des prestigevollen Paganini-Wettbewerbs von 2015, der Herausforderung. Er ist der Solist des Konzertes von 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen.

04:03-04:19 00:16:00

Johann Sebastian Bach's Sonata for Violin and Harpsichord No. 3 BWV 1016 belongs to a group of sonatas composed before 1975, probably during the composer's tenure as Kapellmeister at Köthen. He presumably wrote these sonata's for Prince Leopold, later adapting them for his own purposes in Leipzig. This would explain why the sonatas, which are sophisticated enough to challenge the most experienced of musicians, are at the same time perfectly playable for amateurs. The several pieces were meant to be a set just like the Brandenburg concertos. This third sonata follows a typical 'Italian' pattern: slow – fast – slow – fast.

04:19-04:30 00:10:00

Andreas Spering leitet die Philharmonie Zuidnederland in einer Performance von Franz Schuberts (1797-1828) Rosamunde Ouvertüre (D. 644). Aufgenommen 2015 im Muziekgebouw Eindhoven, Niederlande.

04:30-04:45 00:14:00

Der Tenor Petr Nekoranec (1992, Tschechische Republik) interpretiert im Halbfinales des Concours Musical d'International de Montreal 2018 "Un'aura amorosa" aus Mozarts Cosi fan tutte, "Pour me rapprocher de Marie, je m'enrolai" aus Donizettis La fille du régiment und "Sì, ritrovarla io giuro" aus Rossinis La Cenerentola.

04:45-05:00 00:14:00

Roberto Giordano interpretiert Chopins Ballade Nr. 1, Op. 23. Erste Entwürfe des Werkes sind bereits von 1831 während des achtmonatigen Aufenthaltes des Komponisten in Wien zu finden. Diese erste Ballade wurde jedoch erst 1835 vollendet, als Frédéric Chopin bereits wieder in Paris lebte. Ein Großteil der Ballade setzt sich aus zwei Hauptmelodien zusammen, die in verschiedenen Tonlagen wiederholt werden, nachdem das Presto con fuoco von einem donnernden Ton eingeläutet wurde. Das Stück endet schließlich mit einer feurigen Doppeltonleiter, die die Tasten nur so herunterrast. Es gewann 2002 deutlich an Popularität, nachdem es Teil in einer Interpretation von Janusz Olejniczak des Soundtracks von Roman Polanskis "Der Pianist" wurde.

01:16:00

05:00-06:16

Ein Mozart-Programm im Konzerthaus Berlin - das Kammerorchester Carl-Philipp Emanuel Bach wird geleitet von Hartmut Haenchen. In dieser Aufführung gelingt es Haenchen mit einem reduzierten Ensemble, die vielfältigen Charakteristiken der Musik durch die Durchlässigkeit der Stimmführung zum Leben zu erwecken. Sei es die Leichtigkeit, liedartige Lyrik, Drama oder inspirierte Polyphonie - alles atmet den Geist von Mozart. Immer wieder haben die Kritiker die stilistische Sicherheit des Orchesters, seine transparenten Strukuren und technische Präzision gelobt. Stefan Vladars außerordentlich gefühlvolle Note und seine stilistische Sicherheit machen ihn zu einem idealen Partner für Haenchen und sein Orchester.

05:00-06:16 01:16:00

Ein Mozart-Programm im Konzerthaus Berlin - das Kammerorchester Carl-Philipp Emanuel Bach wird geleitet von Hartmut Haenchen. In dieser Aufführung gelingt es Haenchen mit einem reduzierten Ensemble, die vielfältigen Charakteristiken der Musik durch die Durchlässigkeit der Stimmführung zum Leben zu erwecken. Sei es die Leichtigkeit, liedartige Lyrik, Drama oder inspirierte Polyphonie - alles atmet den Geist von Mozart. Immer wieder haben die Kritiker die stilistische Sicherheit des Orchesters, seine transparenten Strukuren und technische Präzision gelobt. Stefan Vladars außerordentlich gefühlvolle Note und seine stilistische Sicherheit machen ihn zu einem idealen Partner für Haenchen und sein Orchester.

01:15:00

06:16-07:32

Das Ensemble 'Les Violons du Roy' unter der Leitung von Jean-Francois Rivest spielt ein mitreißendes Konzert alter und neuerer klassischer Musik. Entdecken Sie Franz Schuberts Ouvertüre für Orchester in B-Dur, D 470, und seine 5. Sinfonie in B-Dur, D 485. Schubert komponierte die beiden Stücke im September und Oktober 1816 im Alter von 20 Jahren. Das Gastspiel des Pianist Benedetto Lupo sorgt für ein klassisches Intermezzo: eine prickelnde Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 in C-Dur, K 503. Diese stimmungsvolle Aufführung wurde 2016 während des kanadischen Domaine Forget Festivals in Saint-Irénée aufgenommen.

06:16-07:32 01:15:00

Das Ensemble 'Les Violons du Roy' unter der Leitung von Jean-Francois Rivest spielt ein mitreißendes Konzert alter und neuerer klassischer Musik. Entdecken Sie Franz Schuberts Ouvertüre für Orchester in B-Dur, D 470, und seine 5. Sinfonie in B-Dur, D 485. Schubert komponierte die beiden Stücke im September und Oktober 1816 im Alter von 20 Jahren. Das Gastspiel des Pianist Benedetto Lupo sorgt für ein klassisches Intermezzo: eine prickelnde Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 in C-Dur, K 503. Diese stimmungsvolle Aufführung wurde 2016 während des kanadischen Domaine Forget Festivals in Saint-Irénée aufgenommen.

00:33:00

07:32-08:06

Vilde Frang, Tabea Zimmermann und Dirigent/Pianist András Schiff vereinen ihre Kräfte anlässlich der 25-jährigen Jubiläumsausgabe des schweizer Verbier Festivals 2018. Er wird in einer Interpretation von Mozarts Sinfonia concertante von Vilde Frang, einer Superlative der Mozart-Interpretationen, und der meisterhaften Violinistin Tabea Zimmermann begleitet. Das Werk ist exemplarisch für ein breites Spektrum an Emotionen, die Mozart gekonnt in einem einzigen Werk vereinen kann: von gelassen und froh in den äußeren Bewegungen, bis hin zu traurig und gedankenverloren in der zentralen Bewegung. In der Interpretation der Werke von Schumann und Brahms, die das Violinrepertoire des 19. Jahrhunderts perfekt repräsentieren, begleitet Schiff die meisterhafte Violinistin Tabea Zimmermann. Im Gegensatz zu Schumann, dessen Märchenbilder bereits mit Rücksicht auf die Violine komponiert wurden, hatte Brams sein Op. 120 ursprünglich für Klarinette und Piano geschrieben. Er fügte jedoch rasch eine Violin-Transkription hinzu, die innerhalb kürzester Zeit die Erfolge des Originals überbot.

07:32-08:06 00:33:00

Vilde Frang, Tabea Zimmermann und Dirigent/Pianist András Schiff vereinen ihre Kräfte anlässlich der 25-jährigen Jubiläumsausgabe des schweizer Verbier Festivals 2018. Er wird in einer Interpretation von Mozarts Sinfonia concertante von Vilde Frang, einer Superlative der Mozart-Interpretationen, und der meisterhaften Violinistin Tabea Zimmermann begleitet. Das Werk ist exemplarisch für ein breites Spektrum an Emotionen, die Mozart gekonnt in einem einzigen Werk vereinen kann: von gelassen und froh in den äußeren Bewegungen, bis hin zu traurig und gedankenverloren in der zentralen Bewegung. In der Interpretation der Werke von Schumann und Brahms, die das Violinrepertoire des 19. Jahrhunderts perfekt repräsentieren, begleitet Schiff die meisterhafte Violinistin Tabea Zimmermann. Im Gegensatz zu Schumann, dessen Märchenbilder bereits mit Rücksicht auf die Violine komponiert wurden, hatte Brams sein Op. 120 ursprünglich für Klarinette und Piano geschrieben. Er fügte jedoch rasch eine Violin-Transkription hinzu, die innerhalb kürzester Zeit die Erfolge des Originals überbot.

00:26:00

08:06-08:32

Die zweite Sonate der ersten Kollektion Beethivens in A-Dur, ist weitaus anspruchsvoller als ihr Vorgänger, sowohl für den Interpreten, als auch den Zuhörer oder das Publikum. Auf eine erste Bewegung voller musikalischen Überraschungen und eine zweite Bewegung in D-Dur folgt ein trügerisch simples Scherzo und ein finales Rondo, das seinen virtuosen Anspruch mit dem chromatische Kern der Sonate unter Beweis stellt. Diese Performance ist Teil eines umfangreichen Konzerts von Daniel Barenboim, in dem der gefeierte argentinische Pianist meisterhaft den gesamten Zyklus der 32 Klaviersonaten interpretiert. Aufgenommen 1983 im Wiener Schloss Hetzendorf.

08:06-08:32 00:26:00

Die zweite Sonate der ersten Kollektion Beethivens in A-Dur, ist weitaus anspruchsvoller als ihr Vorgänger, sowohl für den Interpreten, als auch den Zuhörer oder das Publikum. Auf eine erste Bewegung voller musikalischen Überraschungen und eine zweite Bewegung in D-Dur folgt ein trügerisch simples Scherzo und ein finales Rondo, das seinen virtuosen Anspruch mit dem chromatische Kern der Sonate unter Beweis stellt. Diese Performance ist Teil eines umfangreichen Konzerts von Daniel Barenboim, in dem der gefeierte argentinische Pianist meisterhaft den gesamten Zyklus der 32 Klaviersonaten interpretiert. Aufgenommen 1983 im Wiener Schloss Hetzendorf.

08:32-08:46 00:14:00

Patrick Debrabandere leitet den Vox Mago Kammerchor in einer Performance von J. D. Heinichens Magnificat in A. Die Performance ist Teil des Programmes In Tempus Adventus, das sich aus ganzen drei wunderschönen Barockkantaten zusammensetzt. Aufgenommen im Dezember 2018 in der Onze-Lieve-Vrouw Presentatiekerk im belgischen Ghent.

08:46-09:03 00:17:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

00:55:00

09:03-09:58

Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam und den Nationaal Vrouwen Jeugdkoor in einer Aufführung von Gustav Holsts The Planets, Op. 32, aufgenommen in De Doelen, Rotterdam, im Jahr 2019. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Holst arbeitete von 1914 bis 1916 an seiner Orchestersuite The Planets, die sein ausgeprägtes Interesse an der Astrologie zum Ausdruck brachte. The Planets besteht aus sieben Sätzen, von denen jeder nach einem damals bekannten Planeten (außer der Erde) und seinem entsprechenden astrologischen Charakter benannt ist: "Mars: der Kriegsbringer", "Venus: der Friedensbringer", "Merkur: der geflügelte Bote", "Jupiter: der Frohsinnsbringer", "Saturn: der Altersbringer", "Uranus: der Magier" und "Neptun: der Mystiker". Der Mittelteil von "Jupiter" enthält eine glorreiche Melodie, deren weltweite Beliebtheit die der ihr verwandten Kompositionen um Holsts The Planets weit übersteigt. Holst adaptierte diese Melodie, als er das Gedicht "I Vow to thee to thy Country" vertonte. Der letzte Satz von The Planets enthält zudem einen Frauenchor, der der Musik ihre geheimnisvolle, himmlische Atmosphäre verleiht.

09:03-09:58 00:55:00

Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam und den Nationaal Vrouwen Jeugdkoor in einer Aufführung von Gustav Holsts The Planets, Op. 32, aufgenommen in De Doelen, Rotterdam, im Jahr 2019. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Holst arbeitete von 1914 bis 1916 an seiner Orchestersuite The Planets, die sein ausgeprägtes Interesse an der Astrologie zum Ausdruck brachte. The Planets besteht aus sieben Sätzen, von denen jeder nach einem damals bekannten Planeten (außer der Erde) und seinem entsprechenden astrologischen Charakter benannt ist: "Mars: der Kriegsbringer", "Venus: der Friedensbringer", "Merkur: der geflügelte Bote", "Jupiter: der Frohsinnsbringer", "Saturn: der Altersbringer", "Uranus: der Magier" und "Neptun: der Mystiker". Der Mittelteil von "Jupiter" enthält eine glorreiche Melodie, deren weltweite Beliebtheit die der ihr verwandten Kompositionen um Holsts The Planets weit übersteigt. Holst adaptierte diese Melodie, als er das Gedicht "I Vow to thee to thy Country" vertonte. Der letzte Satz von The Planets enthält zudem einen Frauenchor, der der Musik ihre geheimnisvolle, himmlische Atmosphäre verleiht.

00:57:00

09:58-10:55

Olena Tokar (Sopran) und Igor Gryshun (Klavier) präsentieren ein Lieder- und Klavierprogramm, das am 30. März 2020 im Schinkel-Pavillon in Berlin aufgezeichnet wurde. Das Programm wird mit fünf Liedern von Pauline Viardot eröffnet: Zwei Rosen, Auf den Hügeln Georgiens, Das Abendlied, Der Gärtner und Das Lied der Meerjungfrau. Gyshun spielt im Anschluss einige Solo-Klavierwerke: Schuberts Impromptus, op. 90, Nr. 2 & Nr. 3 und Skrjabins vierte Klaviersonate, op. 30. Das Programm wird fortgesetzt mit Dvořák's Gypsy Songs, op. 55 und schließt mit vier Liedern von Tschaikowski: op. 57/1, op.63/2, op.38/2 und op.47/6.

09:58-10:55 00:57:00

Olena Tokar (Sopran) und Igor Gryshun (Klavier) präsentieren ein Lieder- und Klavierprogramm, das am 30. März 2020 im Schinkel-Pavillon in Berlin aufgezeichnet wurde. Das Programm wird mit fünf Liedern von Pauline Viardot eröffnet: Zwei Rosen, Auf den Hügeln Georgiens, Das Abendlied, Der Gärtner und Das Lied der Meerjungfrau. Gyshun spielt im Anschluss einige Solo-Klavierwerke: Schuberts Impromptus, op. 90, Nr. 2 & Nr. 3 und Skrjabins vierte Klaviersonate, op. 30. Das Programm wird fortgesetzt mit Dvořák's Gypsy Songs, op. 55 und schließt mit vier Liedern von Tschaikowski: op. 57/1, op.63/2, op.38/2 und op.47/6.

00:57:00

10:55-11:53

Die 13-teilige Serie Mozart on Tour folgt Wolfgang Amadeus Mozarts Spuren quer durch Europa. Als er österreichische Kaiser Leopold II 1790 nach Frankfurt reiste, um zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt zu werden, fuhr auch Mozart in die Messe-Stadt, in der Hoffnung, dass ihm die Ehre einer kaiserlichen Audienz oder eines Auftrags für die Krönungsfeier zuteilwürde. Das Ergebnis war niederschmetternd. Antonio Salieri erhielt den Auftrag für die Krönungsoper – für Mozart eine große Enttäuschung. Doch schließlich wurde er doch gebeten, ein Klavierkonzert zu komponieren und es in der Peripherie der Krönungszeremonien aufzuführen. Obwohl es damals so gut wie ignoriert wurde, entstand ein gebührend majestätisches Werk. Bei diesem Konzert wurde auch das 19. Klavierkonzert, KV 459, gespielt. In dieser Folge dirigiert David Zinman die Deutsche Kammerphilharmonie, Solist ist Radu Lupu. Die Aufnahme entstand im Kaisersaal der Münchner Residenz.

10:55-11:53 00:57:00

Die 13-teilige Serie Mozart on Tour folgt Wolfgang Amadeus Mozarts Spuren quer durch Europa. Als er österreichische Kaiser Leopold II 1790 nach Frankfurt reiste, um zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt zu werden, fuhr auch Mozart in die Messe-Stadt, in der Hoffnung, dass ihm die Ehre einer kaiserlichen Audienz oder eines Auftrags für die Krönungsfeier zuteilwürde. Das Ergebnis war niederschmetternd. Antonio Salieri erhielt den Auftrag für die Krönungsoper – für Mozart eine große Enttäuschung. Doch schließlich wurde er doch gebeten, ein Klavierkonzert zu komponieren und es in der Peripherie der Krönungszeremonien aufzuführen. Obwohl es damals so gut wie ignoriert wurde, entstand ein gebührend majestätisches Werk. Bei diesem Konzert wurde auch das 19. Klavierkonzert, KV 459, gespielt. In dieser Folge dirigiert David Zinman die Deutsche Kammerphilharmonie, Solist ist Radu Lupu. Die Aufnahme entstand im Kaisersaal der Münchner Residenz.

00:27:00

11:53-12:20

Der Gelehrte Charles Rosen beschrieb die 11. Klaviersonate einst als Beethovens "Abschied vom 18. Jahrhunderts". Sie markiert das Ende einer Ära, sowie den Höhepunkt seiner viersätzigen Klaviersonaten. Diese Performance von 1983 ist Teil des gefeierten Konzertzyklus von Daniel Barenboim, im Rahmen dessen der argentinische Pianist Beethovens 32 Klaviersonaten im Wiener Schloss Hetzendorf interpretiert.

11:53-12:20 00:27:00

Der Gelehrte Charles Rosen beschrieb die 11. Klaviersonate einst als Beethovens "Abschied vom 18. Jahrhunderts". Sie markiert das Ende einer Ära, sowie den Höhepunkt seiner viersätzigen Klaviersonaten. Diese Performance von 1983 ist Teil des gefeierten Konzertzyklus von Daniel Barenboim, im Rahmen dessen der argentinische Pianist Beethovens 32 Klaviersonaten im Wiener Schloss Hetzendorf interpretiert.

12:20-12:39 00:19:00

Der Tenor Andrew Haji (Kanada, 1985) interpretiert "Ye people, rend your hearts ... If with all your hearts" aus Mendelssohns Elijah, "Che gelida manina" aus Puccinis La Bohème, "La donna è mobile" aus Verdis "Rigoletto" und "Una furtiva lagrima" aus Donizettis "L'elisir d'amore" im Finales des Arienwettbewerbs des Concours Musical International de Montréal 2018.

00:21:00

12:39-13:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

12:39-13:00 00:21:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

04:32:00

13:00-17:33

Hartmut Haenchen dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra und die Niederländische Nationaloper in einer Produktion von Richard Wagners Oper Götterdämmerung, der letzten Oper des vierteiligen Zyklus 'Der Ring des Nibelungen'. Aufgenommen an der Nationalen Niederländischen Oper im Jahr 2014 unter der künstlerischen Leitung von Pierre Audi. Unter den Solisten sind Stig Andersen, Alejandro Marco-Buhrmester, Werner Van Mechelen, Kurt Rydl, Catherine Foster und Astrid Weber.

13:00-17:33 04:32:00

Hartmut Haenchen dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra und die Niederländische Nationaloper in einer Produktion von Richard Wagners Oper Götterdämmerung, der letzten Oper des vierteiligen Zyklus 'Der Ring des Nibelungen'. Aufgenommen an der Nationalen Niederländischen Oper im Jahr 2014 unter der künstlerischen Leitung von Pierre Audi. Unter den Solisten sind Stig Andersen, Alejandro Marco-Buhrmester, Werner Van Mechelen, Kurt Rydl, Catherine Foster und Astrid Weber.

01:03:00

17:33-18:37

In seinem Konzert spielt Robert Giordano Brahms' „Sechs Klavierstücke", op. 118 und zwei Sonaten von Beethoven: die berühmte „Mondscheinsonate" Nr. 14, op. 27 Nr. 2 und Nr. 31, op. 110 – eine spätere Sonate des Komponisten. Diese vorletzte Sammlung, welche noch zu Brahms Lebzeiten erschienen ist, wurde 1893 fertiggestellt und war Clara Schumann gewidmet. Das Konzert wurde 2017 in der Villa Visconti Borromeo Litta in Lainate, Italien, aufgezeichnet. Unter der Regie von Pietro Tagliaferri.

17:33-18:37 01:03:00

In seinem Konzert spielt Robert Giordano Brahms' „Sechs Klavierstücke", op. 118 und zwei Sonaten von Beethoven: die berühmte „Mondscheinsonate" Nr. 14, op. 27 Nr. 2 und Nr. 31, op. 110 – eine spätere Sonate des Komponisten. Diese vorletzte Sammlung, welche noch zu Brahms Lebzeiten erschienen ist, wurde 1893 fertiggestellt und war Clara Schumann gewidmet. Das Konzert wurde 2017 in der Villa Visconti Borromeo Litta in Lainate, Italien, aufgezeichnet. Unter der Regie von Pietro Tagliaferri.

18:37-18:57 00:20:00

Dirigentin Marin Alsop leitet das Britten-Pears-Orchester in einer Aufführung von Brittens The Young Person's Guide to the Orchestra. Das Konzert wurde 2017 in der Snape Maltings Concert Hall auf der Snape Bridge in Großbritannien aufgenommen. Das Britten-Pears Young Artist Program wurde vor über 40 Jahren von dem Komponisten selbst gemeinsam mit Peter Pears ins Leben gerufen, um eine qualitativ hochwertige Konzertausbildung für die weltbesten Nachwuchsmusiker anzubieten. Seit dem Lehrfilm „Instrumente des Orchesters" von 1946 wurden Generationen von Musiktalenten Brittens beliebtem Klassiker inspiriert. Es ist eines der bekanntesten Stücke des Komponisten und wird häufig mit zwei anderen Werken im Kontext der Musikausbildung für Kinder in Verbindung gebracht: Saint-Saëns 'Karneval der Tiere und Prokofjews Peter und der Wolf.

00:37:00

18:57-19:34

Der Dirigent Mariss Jansons, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung" scheinen wie füreinander geschaffen. Die opulenten Klangfarben von Ravels Orchestrierung des russischen Werks, der atemberaubende Erfindungsreichtum der abwechslungsreichen Bewegungen, die alle durch wiederkehrende Übergänge miteinander verbunden sind - nur wenige Dirigenten sind so geschickt wie Jansons in ihrer Interpretation des anspruchsvollen Werkes. Heute wird es in seiner schillernden Orchestertranskription von Maurice Ravel allgemein gefeiert. Es war der große Dirigent Serge Koussevitzky, der 1922 die Orchestrierung von Ravel in Auftrag gab. Aufgenommen 2014 in Herkulessaal, München.

18:57-19:34 00:37:00

Der Dirigent Mariss Jansons, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung" scheinen wie füreinander geschaffen. Die opulenten Klangfarben von Ravels Orchestrierung des russischen Werks, der atemberaubende Erfindungsreichtum der abwechslungsreichen Bewegungen, die alle durch wiederkehrende Übergänge miteinander verbunden sind - nur wenige Dirigenten sind so geschickt wie Jansons in ihrer Interpretation des anspruchsvollen Werkes. Heute wird es in seiner schillernden Orchestertranskription von Maurice Ravel allgemein gefeiert. Es war der große Dirigent Serge Koussevitzky, der 1922 die Orchestrierung von Ravel in Auftrag gab. Aufgenommen 2014 in Herkulessaal, München.

19:34-19:51 00:16:00

Zwischen März und Mai 2020 öffnete der Berliner Schinkel Berlin seine unerwartet leerstehende Ausstellungsfläche für eine Konzertreihe in Isolation unter dem Titel Konzerte in Quarantäne. Im Rahmen dieser Reihe interpretieren Jonathan Ware (Klavier) und Elsa Dreisig (Sopran) Solveigs Lied von Grieg, Debussys Trois Chansons de Bilitis, Ravels Oiseaux tristes für Klavier solo, Granados' La Maja y el ruiseñor, Rachmaninoffs Vocalise und 'Sieben frühe Lieder' von Alban Berg.

19:51-20:00 00:08:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

02:27:00

20:00-22:27

Dirigent Yannick Nézet-Séguin leitet das Orchester und Chor der Metropolitan Opera in einer Inszenierung von Verdis (1813–1901) La Traviata. Die Solisten dieser Performance von Dezember 2018 sind Diana Damrau (Violetta), Juan Diego Flórez (Alfredo), Quinn Kelsey (Giogio), Maria Zifchak (Annina) und Marco Antonio Jordao (Giuseppe). Obgleich Verdis La Traviata 1853 eine legendär erfolglose Premiere durchlebte, gilt sie heute als eine der beliebtesten Opern aller Zeiten. Mit ihren einfühlsamen Melodien und einer komplexen Geschichte ist La Traviata angelehnt an die visionären Dramen Rigoletto und Il Trovatore. Die Titelrolle der "gefallenen Frau" zieht seither Solisten und Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann. Nebst der stimmlichen und schauspielerisch anspruchsvollen Rolle machte auch Verdis Fähigkeit, das Individuum in einer marginalisierten Beziehung zur Gesellschaft darzustellen dieses Werk zu einer tragenden Säule auf den Bühnen der Welt. Angeblich vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens eine einzige Inszenierung von La Traviata die Bühnen der Welt verzaubert.

20:00-22:27 02:27:00

Dirigent Yannick Nézet-Séguin leitet das Orchester und Chor der Metropolitan Opera in einer Inszenierung von Verdis (1813–1901) La Traviata. Die Solisten dieser Performance von Dezember 2018 sind Diana Damrau (Violetta), Juan Diego Flórez (Alfredo), Quinn Kelsey (Giogio), Maria Zifchak (Annina) und Marco Antonio Jordao (Giuseppe). Obgleich Verdis La Traviata 1853 eine legendär erfolglose Premiere durchlebte, gilt sie heute als eine der beliebtesten Opern aller Zeiten. Mit ihren einfühlsamen Melodien und einer komplexen Geschichte ist La Traviata angelehnt an die visionären Dramen Rigoletto und Il Trovatore. Die Titelrolle der "gefallenen Frau" zieht seither Solisten und Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann. Nebst der stimmlichen und schauspielerisch anspruchsvollen Rolle machte auch Verdis Fähigkeit, das Individuum in einer marginalisierten Beziehung zur Gesellschaft darzustellen dieses Werk zu einer tragenden Säule auf den Bühnen der Welt. Angeblich vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens eine einzige Inszenierung von La Traviata die Bühnen der Welt verzaubert.

22:27-22:40 00:12:00

This exclusive live concert production presents a unique selection of movie classics - from Sergio Leone's iconic Spaghetti Westerns to modern mafia masterpieces by Francis Ford Coppola and the cult movies of Tarantino. The Danish National Symphony Orchestra and Concert Choir are conducted by Sarah Hicks in this premiere performance of authentic soundtracks by composer legends Ennio Morricone, Nino Rota, Sonny Bono and Bernard Herrmann. Soloists for this performance are Tuva Semmingsen (mezzo), Christine Nonbo Andersen (soprano), Hans Ulrik (saxophone) and Mads Kjølby (guitars). Recorded at the DR Koncerthuset in Copenhagen, Denmark in 2018.

22:40-23:00 00:19:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

02:06:00

23:00-23:59

Der französische Komponist Guillaume Connesson (*1970) fügt seinem bereits beeindruckenden musikalischen Oeuvre stetig neue Werke hinzu. Seine jüngste Kreation ist die Oper "Les bains macabres". Für diese romantische zeitgenössische Thriller-Oper arbeitete er eng mit dem Librettisten Olivier Bleys (*1970) zusammen, einem erfolgreichen französischen Autor, der bereits Dutzende von Romanen verfasst hat. Das Ergebnis ist eine rätselhafte Erzählung mit Film-Noir-Soundtrack über die makabren 'Bains Terminus': Kranke Gäste, die hierher kommen, um sich im wohltuenden Wasser der Bäder auszuruhen, verlassen den mysteriösen Ort nie mehr. Als die Polizei von Pool die rätselhaften Todesfälle untersucht, stellt sich heraus, dass Leben und Tod nicht so gradlinig voneinander getrennt sind wie erwartet... In dieser Produktion vom Februar 2020 übernimmt die Sopranistin Sandrine Buendia die Rolle der Célia und der Bariton Romain Dayez den Mathéo. Dirigent Arie van Beek dirigiert das Orchestre des Frivolités Parisiennes in einer Performance unter der Regie von Florent Siaud.

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Der französische Komponist Guillaume Connesson (*1970) fügt seinem bereits beeindruckenden musikalischen Oeuvre stetig neue Werke hinzu. Seine jüngste Kreation ist die Oper "Les bains macabres". Für diese romantische zeitgenössische Thriller-Oper arbeitete er eng mit dem Librettisten Olivier Bleys (*1970) zusammen, einem erfolgreichen französischen Autor, der bereits Dutzende von Romanen verfasst hat. Das Ergebnis ist eine rätselhafte Erzählung mit Film-Noir-Soundtrack über die makabren 'Bains Terminus': Kranke Gäste, die hierher kommen, um sich im wohltuenden Wasser der Bäder auszuruhen, verlassen den mysteriösen Ort nie mehr. Als die Polizei von Pool die rätselhaften Todesfälle untersucht, stellt sich heraus, dass Leben und Tod nicht so gradlinig voneinander getrennt sind wie erwartet... In dieser Produktion vom Februar 2020 übernimmt die Sopranistin Sandrine Buendia die Rolle der Célia und der Bariton Romain Dayez den Mathéo. Dirigent Arie van Beek dirigiert das Orchestre des Frivolités Parisiennes in einer Performance unter der Regie von Florent Siaud.

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